Shàngdū

Arbeitskreis Arschfick will Krieg und Bundeswehr verbieten

5 Juni, 2009 · 4 Kommentare

Der Arbeitskreis Arschfick hat sich auf ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sogenannten „Schusswaffen“ sowie ein Totalverbot von Bundeswehr und Krieg verständigt. Der Beschluss ist nach Informationen von Shangdu eine Reaktion auf den Amoklauf von Winnenden.

Das Verbot soll so schnell wie möglich umgesetzt werden.

Krieg - hochauflösend und gefährlich

In der Beschlussvorlage des AA (Arbeitskreis Arschfick), die Shangdu vorliegt, heißt es: „Für Waffen, bei denen ein wesentlicher Bestandteil der Verwendung die Ausübung von Tötungshandlungen oder anderen grausamen oder sonst unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen (z.B. Muslime) ist, ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot so schnell wie möglich umzusetzen.“

Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) sagte Shangdu: „Durch Waffen und Krieg im allgemeinen sinkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Amokläufer haben sich vor ihren Taten immer wieder mit solchen Werkzeugen und Handlungen beschäftigt.“

Er forderte den Bundestag auf, das Herstellungs- und Verbreitungsverbot noch vor der Bundestagswahl zu ermöglichen. „Eine Konsequenz aus Winnenden kann nicht nur eine Verschärfung des Waffenrechts sein, das die Innenministerkonferenz bestätigt hat, nein, Bundeswehr und Krieg müssen gänzlich verboten werden“, sagte Schünemann.

Die große Koalition hatte nach dem Amoklauf im baden-württembergischen Winnenden Verschärfungen des Waffenrechts beschlossen, von einem ursprünglich geplanten „Paintball“-Verbot nach massiven Protesten der Freizeitsportler jedoch wieder Abstand genommen.

Artikel im Original: welt.de

Bild: Robertamsterdam

Kategorien: Allah · Ekelhaft · Fleisch · Fotzen · Fragen an Gott · Fundstück · Gedankenblitz · Heimat · Ich fick die Tags · Internet · Leben · Nachrichten · Satire · Visionen · Wissen ist Macht

4 Antworten bis hierher ↓

Kommentar schreiben