Shàngdū

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Bundeswehrmacht: „Seit 17:35 wird jetzt zurückgeschossen!“

22 Juli, 2009 · 2 Kommentare

Oder so ähnlich, die genaue Uhrzeit ist wohl ausserhalb der Regierungskreise nicht bekannt, der Rest ist derweil nicht geschönt, bis auf das Wortspiel mit der Wehrmacht natürlich.

Afghanistan
Bundeswehr kämpft ihre bisher größte Offensive

Offensive, es geht voran, wunderbar, man kann sich die zuständigen Anstifter zum Mord in bunten Farben vorstellen, wie sie zusammen sitzen, über die Bundestagswahl nachdenken, reflektieren wie alles stagniert oder ganz banal den Bach runtergeht und beschliessen, daß irgendwas, und seien es nur Staatsverbrechen, vorwärts gehen muß.

„Es ist jetzt an der Zeit, diese Eskalation vorzunehmen“: Mit diesen Worten begründet Bundeswehr-Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan die aktuelle Großoffensive gegen die Taliban, die in Afghanistan gestartet ist.

„Es gibt keine neue Befehlslage, sondern eine neue Lage.“ Die Taliban hätten ihre Taktik geändert und lockten Bundeswehrsoldaten vermehrt in Hinterhalte anstatt wie früher Sprengstoffattentate zu verüben.

Evolutionär!

Der gute Herr Schneiderhahn, der weiß genau wie man heutzutage die Kriegsbotschaft dem geistigen Mittelstand vermittelt, in brauner Urzeit sah sowas noch etwas martialischer aus.

„Polen hat heute nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen. Seit 5.45 Uhr wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten!“

So sprach ein unbekannter Östrreicher vor beinahe genau 70 Jahren, braune Zeiten, doch scheinen 70 Jahre auch genau die Halbwertszeit zu sein, die der gemeine Scheindemokrat braucht um solche vaterländischen Umtriebe mit Hilfe von legalen und illegalen Drogen, gut bezahlten Nabenjobs, brasilianischen Nutten oder allem in Kombination, aus dem sozialen und politischen Gewissen zu löschen.

Hat das Vaterland denn schon vergessen warum unsere „starke Truppe“ das Vaterland am Hindukusch verteidigt?

Denn zunächst ging es gar nicht um das Vaterland, zumindest nicht um das deutsche, es ging um Gottes eigenes Land, die USA.

Der Afghanistankrieg der Neuzeit, genauer seit 2001 und noch genauer der Krieg der gar keiner ist, wurde vom Zaun gebrochen weil sich da die Attentäter vom 11. September, deren Auftraggeber oder wiederum der Hitler der Kopftuchträger Osama bin Laden verstecken sollten.

Zwar stellte sich recht schnell heraus, daß die Attentäter eher in deutschen Großstätten zu finden gewesen wären, doch hätte sich ein, von den Amerikanern angeführter, Bundeswehreinsatz im Inneren sogar dem gesündesten Patrioten nicht verkaufen lassen.

Bin Laden wurde nicht geschnappt, dafür kann die Bundeswehr nun großzügig auf neue Truppenübungsplätze in der Heimat verzichten.

Die QRF müsse jetzt alle Möglichkeiten ausschöpfen, die ihr zur Verfügung stünden. Welche Waffen eingesetzt würden, müssten die Kommandierenden vor Ort entscheiden.

Schade daß einige Waffen dabei sicher nicht zum Einsatz kommen, Intelligenz und Empathie, zweiteres zumindest nicht im deutschen Sinn, eher im griechischen.

Zitate: Zeit.de

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Fragen an Gott, Allah, Mohammed und Jesus

21 Juli, 2009 · 2 Kommentare

Der Bock zum Gärtner

Wolfgang bist du das?

Bildschirmfoto: express.de

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40 Jahre Mondlandung – Nur teilweise gefälscht!

21 Juli, 2009 · 2 Kommentare

Ein russischer Kosmonaut packt aus und stellt klar, die Mondlandung der Amerikaner sei größtenteils echt gewesen, nur Kleinigkeiten seinen im Filmstudio produziert worden.

Die entsprechenden Gerüchte über eine Fälschung seien darauf zurückzuführen, dass ein Studio im Hollywood in der Tat einige Szenen im Nachhinein gedreht habe: „Man konnte ja von der Mondoberfläche aus nicht aufnehmen, wie Neil Armstrong erstmals die Luke von innen öffnet und die Treppe herunterklettert!“ Momente wie diesen habe man später im Studio mitgeschnitten, um die „Logik des Geschehenen beizubehalten“.

„Die reale Aufnahme begann, als sich Armstrong auf der Mondoberfläche ein wenig zurechtfand und eine Antenne aufstellte, um die Bilder auf die Erde zu übertragen. Dann stieg auch sein Partner Buzz Aldrin aus und sie nahmen sich gegenseitig auf“, so Leonow.

Ob es natürlich wiederum sehr glaubhaft ist, was ein ehemaliger oder aktueller Klassenfeind im Vodkarausch faselt sei dahin gestellt.

Zitat: ria novosti (Ja, es ist wieder Krieg, da heißt es Feindsender hören)

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Mehr Kinderpornos! Mutter fotographiert Kind beim Stillen!

20 Juli, 2009 · Kommentar schreiben

Living in America, wir hinken hinterher, in Gottes eigenen Land wurde nun eine Frau angeklagt und ihr vorsorglich die Kinder abgenommen weil sie Fotos beim Stillen gemacht hatte.

When does a snapshot of a mother breast-feeding her child become kiddie porn? Ask the Richardson police.By Thomas Korosec
The service was fast, the judgments even hastier. Never did Jacqueline Mercado imagine that four rolls of film dropped off at an Eckerd Drugs one-hour photo lab near her home would turn her life inside out, threaten to send her to jail and prompt the state to take away her kids.

Da wird doch sicher im vaterländischen Familienministerium das Höschen feucht, so Frau eines trägt.

Und für die ganz perversen nun ein einmalig echter Link zu den geilen Bildern bei Google, festhalten es wird schmutzig!

Zitat und Rest der unglaublichen Geschichte: cfcamerica.org

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Holtzbrinck StudiVZ – Auch 9/11 Revisionisten sind Nazis!

20 Juli, 2009 · 1 Kommentar

Hart am Wind, so stellt sich Holtzbrinck in den letzten Tagen dar, es wurden Gruppen, die sich mit dem 11. September  beschäftigen ebenso gelöscht wie jene in denen es um „Bilderberg“ oder die „New World Order“ geht.

„[...] wir haben Deine Gruppe „9.11 was an inside job“ gelöscht. Sogenannte Zeitgeist-Gruppen werden im VZ nicht länger akzeptiert, darunter fallen auch Gruppen, die sich mit 9/11 als Verschwörungskomplex im Geiste von „NWO“ beschäftigen. Allerdings möchten wir auch darlegen, weshalb wir uns zu diesem Schritt entschieden haben. Es ist nicht unsere Absicht alternative Meinungen und Nachrichten zu behindern oder zu unterbinden, aber wir beobachten seit einige Zeit mit großer Sorge die Entwicklung der Theorien, die z.B. durch die Zeitgeist-Filme angestoßen wurden. Die Ideen von grauen Eminenzen, Eliten oder Geheimbünden, die im Hintergrund die Fäden ziehen, ist nicht neu. Die Zeitgeist-Filme weiten diese Idee auch auf das Wirtschaftswesen aus. Und da schließt sich ein Kreis innerhalb der Geschichte der Verschwörungstheorien: Latenter Antisemitismus, der immer wieder in vielen der formulierten Theorien durchscheint. Zum Beispiel in der Idee vom bösen, raffenden Kapital, welches ja letztlich für die Wirtschaftskrise verantwortlich ist und über Mäzenatentum und ähnliche Mittel der Einflussnahme auf die Weltpolitik einwirken, um diese nach ihrem Interesse zu lenken. Wir sehen davon ab den Antisemitismus zu erklären oder zu diskutieren, weil wir von unseren Gruppengründen erwarten, dass sie sich mit den Problemfeldern ihrer Gruppenthemen auseinandergesetzt haben. Weiter bitten wir Dich keine weiteren Gruppen zu diesen Themen zu gründen, da dies ansonsten zu einer Sperrung oder Löschung Deines Profils führen kann. [...][sic!]„.

Merke, jeder Revisionist steht unter dem Generalverdacht des Antisemitismus, was zumindest verwundert da die wenigsten der Individuen, die sich mit alternativen geschichtlichen Wahrheiten beschäftigen, sich selbst in der braunen Ecke sehen, bzw sehr bemüht sind eben diese Tendenzen nicht aufkommen zu lassen.

Holtzbrinck StudiVZ hat diese Vorbehalte offenbar nicht und stellt klar, wer nicht an die durch die USA propagierte historische Abfolge des 11. Septembers glaubt und diese gar hinterfragt, greift direkt oder indirekt das Judentum an.

Das Unternehmen stellt also selbst diese antisemitschen Verbindungen her, ob dies dem Tatbestand der Volksverhetzung nahekommt liegt nicht in meinem Ermessen, doch hat sich StudiVZ bestimmt keinen Gefallen getan.

Ich habe mich schon länger gefragt, was daran verwerflich sein sollte die oder eine Geschichte zu hinterfragen, so diese doch ultimativ wasserdicht sei, eine Antwort habe ich nicht und nach dem Vorgehen Holtzbrincks darf ich mir wahrscheinlich auch diese Frage nicht stellen ohne als Antisemit abgestempelt zu werden.

Zitat: Gulli.de

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Pour la France: Ausländer raus!

14 Juli, 2009 · Kommentar schreiben

Allez la France!

Bon courage et Vive la révolution!

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Fall Marwa E. Sanktionen gegen das Vaterland?

13 Juli, 2009 · 2 Kommentare

Dieser dreckige Judenhasser Asbachcola, spielt sich wieder als das Gewissen der Welt auf, der verhurte Terroristenfreund.

Nach der Kritik Deutschlands und anderer westlicher Länder an ihm und seinem terroristenfreudlichen Regime tritt Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad jetzt zurück.

Nicht zu früh freuen, der Ziegenficker tritt nicht im politischen Sinn zurück, will meinen er verpisst sich nicht in Saddams Erdloch, sondern er schlägt zurück, glücklicherweise zunächst nur mit Worten und nicht mit der geballten Macht seiner Atomraketen.

Er nimmt die Bluttat in einem Gerichtssaal in Dresden, bei dem eine 31-jährige Ägypterin ums Leben kam, zum Anlass. Ahmadinedschad fordert den UN-Sicherheitsrat auf, Deutschland nicht nur zu verurteilen, sondern gegen Berlin auch Sanktionen zu verhängen.

Der soll sich mal lieber um seine eigenen Probleme kümmern, der Terrormusel. Wo war er denn als Iraker kuwaitische Kinder aus den Brutkästen traten Neda hingerichtet wurde?

„Wieso werden sofort Resolutionen verabschiedet, wenn in einem anderen Land ein Tausendstel solch einer Tat begangen wird, aber in ihren (westlichen) eigenen Ländern werden die elementaren Rechte der Menschen ignoriert“, sagte der iranische Präsident.

Antiamerikanische, neonazistische Antisemiten-Fragen stellt der Herr IchbombeuchimNamenAllahsplatt. Gut dass keiner fragt wann sein Lebensberechtigungsschein abgelaufen ist.

„Der Westen prahlt mit seinem stets funktionierenden Sicherheitsapparat, aber dann kommt einer in den Gerichtssaal und sticht nicht einmal, sondern achtzehn Mal auf eine unschuldige Frau ein, und das vor den Augen des Richters, der Geschworenen und der Polizei“

Der soll sich um seinen Scheiss kümmern, der Turbanidiot!

„Da kommen ein paar Leute in Teheran auf die Straßen und verbrennen öffentliches Eigentum, und schon reden alle (im Westen) von Menschenrechtsverletzungen (wenn die Polizei eingreift), aber wenn eine unschuldige Frau in einem Gerichtssaal zerstückelt wird, regt sich niemand auf“, sagte Ahmadinedschad.

Tja, Herr Hitler Auerbachsalto der böse Killer in Dresden ist Rucksackdeutscher, so läuft das im Vaterland, die Problemimmigranten bringen sich gegenseitig um, eine saubere Lösung.

Da kann sich der Staatsdiener entspannt zurück lehnen.

Zitate und ganzer Artikel: express.de

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Ein Lied für Romani Rose

10 Juli, 2009 · Kommentar schreiben

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Die verlogene Doppelmoral eines Kanzlers

7 Juli, 2009 · 2 Kommentare

Ich nenne sie gerne Zwiebelchinesen, die Uiguren, weil „Ui“ im Niederländischen „Zwiebel“ bedeutet und weil ihr Schicksal ähnlich dem aus Zwiebelleder gefertigten Geldbeutel die ein oder andere Träne in das Knopfloch des letzten Hemds ohne Taschen transferiert.

Chinesen jagen Uiguren / Mindestens 156 Tote
Merkel ermahnt China

Das Merkel hat es endgültig geschafft der dreckigen Verlogenheit der deutschen Politiker eine neue Dimension zu geben.

Diese Person wagt es öffentlich den Finger zu heben und auf China zu zeigen? (*Klick*)

Bundeskanzlerin Angela Merkel kündigte an, sie wolle am Rande des G8-Gifels im italienischen L’Aquila mit Chinas Präsident Hu Jintao über die Lage in der Provinz sprechen. „Ich werde die Möglichkeit auch nutzen“, versicherte sie einen Tag vor Beginn des G8-Gipfels im italienischen L’Aquila. Es sei „vollkommen klar“, dass die Ein-China-Politik unterstützt werde. „Aber gleichzeitig muss es möglich sein, die Rechte der Minderheiten auch zu gewährleisten.“ Merkel betonte, es müsse auf eine friedliche Lösung der Konflikte gesetzt werden.

Ungeheuer medienwirksam Herr Kanzler, geheuchelte Moral in jede Richtung des Himmels, eine solche Ethik muss man sich sicher hart erarbeiten.

Vielleicht hätte man sich schon etwas früher für diese Volksgruppe einsetzen können?

Vielleicht wären dann, durch die geschaffene Öffentlichkeit, Leben gerettet worden?

Oder soll jetzt wiederum, begleitet vom Staatsfernsehen den Uiguren doch Asyl gewährt werden?

Können die Handlungen von Politikern als Volksverrat gewertet werden?

Drei von den vier Fragen kann ich sicher mit „Ja“ beantworten.

Vielleicht auch vier?

Und nicht vergessen, Uiguren sind in der Regel Muslime, Merkel, die Chinesen nehmen dir und Deinesgleichen doch nur die Arbeit ab.

Zitate: n-tv

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Grab(en) im Namen oder : ARD= Arisch, rassisch, deutsch?

7 Juli, 2009 · 1 Kommentar

Der Christoph Grabenheinrich, der arbeitet in der Reichshauptstadt und wenn man dem alten Adenauer glauben darf, in einer gottlosen noch dazu, natürlich ohne Reich im Zitat, aber der konnte eben auch nicht wissen, daß Berlin in der Zukunft wieder einmal bräunlichen Auswurf bei Journalisten verursachen würde.

Diese im Stechschritt marschierende Schweinegrippe manifestiert sich offenbar in den Kommentaren einer neuen Rasse von gesund-patriotischen Schreibern, die aus dem Taumel der beinahe gewonnenen Fußballweltmeisterschaft genauso wenig heraus wollen wie aus dem möbilierten Zimmer mit Frühstück dessen Komfort sie, mühevoll und knapp, über ihren dreißigsten Geburtstag hinaus zu retten vermochten.

Vater und Mutter waren sehr stolz auf ihren Knaben, ein Journalist, bei einem Regierungssender, das wäre genau das Material um amerikanischer Präsident oder gar Sohn Gottes zu werden, wenn man denn schwarz wäre.

Zugegeben: das erste Bauchgefühl fällt nicht gerade euphorisch aus, ein schaler Beigeschmack macht sich breit. Ehre, Tapferkeit und Mut sind Begriffe, die von den Nazis aufs Schändlichste missbraucht und für lange Zeit auch entwertet worden sind.

Wundervoll, beinahe genial wie der Herr Grabenheinrich, rhetorische und gestalterische Mittel einzusetzen vermag, zackig wie ein „Hacken zusammen“ und gleichzeitig doch so jogurett´esque légère.

Die Bedenken der Kritiker, das neue Ehrenkreuz der Bundeswehr laufe Gefahr, zumindest indirekt in der Kontinuität der Wehrmachts-Tapferkeit verstanden zu werden, sind somit zunächst nicht von der Hand zu weisen.

Die Spannung steigt, nun wiegt der alte Haudegen den Leser aus der geistigen Mittelschicht mit Restgewissen in Sicherheit, er gaukelt ihm gekonnt vor seine Einwände zu verstehen und ernstzunehmen.

Ein Fuchs der Wüste!

In meinen Augen stimmen sie aber nur auf den ersten Blick.

Sensationell, man darf nun gespannt sein, Christoph Grabenheinrich wird, und da bin ich sicher, ganz neue intellektuelle Wege einschlagen, denen nur sehr wenige, vielleicht nicht einmal ich, folgen können oder wollen.

Er wird die Mauer in unseren Köpfen niederreißen und dann, quasi mental, noch ein wenig in unserer Seele brandschatzen.

Das neue Ehrenkreuz steht gerade nicht in der unseligen Tradition des Eisernen Kreuzes, das seit Ende des Zweiten Weltkriegs aus gutem Grund nie wieder verliehen wurde.

Verstanden, aber wofür steht es dann?

Selbst der Zentralrat der Juden in Deutschland, der sich gegen den neuen Orden ausgesprochen hat, stellt der Truppe ein gutes Zeugnis aus. Die Bundeswehr sei eine demokratische Parlamentsarmee, die in keiner traditionellen Verbindung zur Wehrmacht stehe, grundsätzlich gebe es keine Einwände gegen eine spezielle Auszeichnung für besondere Tapferkeit bei Soldaten.

Nun diese Personengruppe stellt auch der israelischen Armee ein gutes Zeugnis aus, wobei diesen Absatz hat der Christoph ganz besonders liebevoll gestaltet, der arme Zentralrat der Juden, gutes Zeugnis, aber gegen den Orden, aber nicht im Grundsatz, egal wie man zu diesem Rat steht, man schmunzelt zufrieden.

Ein stichhaltiges Argument, finde ich.

Natürlich, aber gut daß der Leser noch einmal darauf hingewiesen wurde, wie gesagt, der Grabenheinrich schreibt auf einem Niveau welches die meisten Durchschnittsvaterländler gar nicht mehr erfassen können und welches sich so hoch oben befindet, daß der Sauerstoffmangel so manchen Besteiger eines journalistischen Achttausenders mit Atemnot und Halluzinationen schon am ersten Basislager scheitern ließ.

Für den Bundeswehrverband ist der Orden ein Zeichen der Wertschätzung, ein Dankeschön des Staates für besondere Leistungen. Kein tumber militärischer Heldenkult soll geschaffen, sondern beispielhafte soldatische Pflichterfüllung geehrt werden. Eine Pflichterfüllung im Auftrag des Parlaments, dem verlängerten Arm der Bevölkerung.

Großartig, schon möchte ich zum ARD-Hauptstadtstudio aufbrechen um dem Kind dort im Stall meine Aufwartung mit Gold, Weihrauch und Myrrhe zu machen oder zumindest einem dieser Soldaten, vielleicht aber auch Mörder falls man das schreiben darf, meinem verlängerten, natürlich nicht zum Gruß gehobenen, Arm einen dieser Orden, persönlich, zu überreichen und ihm eventuell und je nach Orientierung meinen erstgeborenen Sohn, oder Tochter, mit vollendung des Achtzehnten Lebensjahres zur Partnerin, zum Partner oder beidem zu verehren.

Solange Auslandseinsätze wie in Afghanistan politisch gewollt sind, ist es nur konsequent und folgerichtig, diejenigen zu ehren, die sich dabei besonders hervortun. Da die Truppe im vergangenen halben Jahrhundert allen Militarismus-Vorwürfen glaubhaft entwachsen ist, sie längst eine Armee der Bürger in Uniform ist, ist das Ehrenkreuz überfällig.

Aufpassen, so leicht lässt uns der Autor nicht aus seine jounalistischen Klauen, noch ist die wilde Achterbahnfahrt der staatlich subventionierten Lobbyliteratur nicht beendet.

Vielleicht kann es langfristig auch zu einem entkrampfteren Verhältnis der Bevölkerung zu ihrer Armee und deren Einsätzen beitragen, wünschenswert wäre es.

Nun ein Krampf im Arm, unfassbar, Grabenheinrich strauchelt scheinbar, war eben die Armee ein Teil des Körpers eines jeden Bürgers, nun ist man im Konflikt mit seine Extremitäten.

Wenn es um Körperteile geht macht die Armee meinen Arm um satte sechsundsechzigzweidrittel Prozent länger, ein Traum für den einen oder anderen Journalisten, gäbe eine „Penisee“ wären es nur vierzig Prozent, ein Angestellter der Propagandapresse dankt jedoch auch diese.

Zitate und ganzer Artikel: tagesschau.de

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