Heldenverrat im Kommunistenstaat!

Schäbig, ekelhaft und vor allem vaterlandsverräterisch!

Die Kommunisten und Muselfreunde bewerfen wieder einmal deutsche Kriegshelden mit ihrem roten Schmutz und ihren unsäglich dhimmihaften Verleumdungen. So werden nun die mutigen Soldaten unserer starken Truppe und unseres ganzen gesunden Deutschstolzes, die Bundeswehrspezialeinheit KSK, beschuldigt im Verfahren gegen den Terroristen und Obermusel Murat Kurnaz nicht die von den Muselfreunden und Kommunisten gewünschte Version der lächerlichen Foltergeschichte ausgesagt zu haben.

Soldaten der Bundeswehr-Spezialeinheit KSK stehen im Verdacht, im Fall des ehemaligen Guantanamo-Insassen Murat Kurnaz die Unwahrheit gesagt zu haben.(1)

Der erste Fehler war doch diesen Terroristen wieder aus dem Lager herausgelassen zu haben, ich erinnere mich noch an die weisen Worte einer „hochrangig besetzen Konferenz“ um Ex-BND-Präsident und jetzigen Staatssekretär im Bundesinnenministerium August Hanning.

Am 29. Oktober soll sich aber eine hochrangig besetzte Konferenz in Berlin gegen die Freilassung des in Bremen geborenen Türken ausgesprochen haben. „Ein Guantanamo-Heimkehrer könnte als Märtyrer ein Sicherheitsproblem, vielleicht auch ein Propaganda-Desaster werden“(2)

Und genauso ist es dann auch gekommen!

Es muss ein Gesetz her welches Geheimdienste endlich befähigt, ja bemächtigt, solche Probleme auf dem kurzen Dienstweg zu beseitigen. Unglaubliches hatte der für die Staatsordnung und Staatsgesundheit schädliche Parasit, welcher, trotz angeblicher Abscheu gegen das grosse deutsche Vaterland, sich nicht zu fein ist die Vorzüge unseres freien und überfreigibigen Staates, sprich Sozialhilfe (da leben die alle von!), zu geniessen, behauptet.

Kurnaz behauptet, er sei von zwei KSK-Soldaten Anfang 2002 im afghanischen US-Lager Kandahar misshandelt worden.(1)

Lächerlich! Der Typ ist sicher bekifft gegen die Wand gelaufen oder einfach im Drogenrausch aus dem Fenster einer Lehmhütte gesprungen, bestimmt auch so ein Brandstifter wie der andere Guantanamo-Lügner. Der Terrorist Kurnaz jedoch behauptet, er sei „hinter einem Laster“ misshandelt worden, sehr unglaubwürdig, sagten doch alle glaubwürdigen Zeugen und Angeklagten aus, es sei niemals ein Fahrzeug im Lager gewesen, in Afghanistan wohlgemerkt, nicht in Guantanamo, da sei dieser Kurnaz dann auch noch gewesen, quasi Hotelhopping im Krisengebiet, noch unglaubwürdiger.

Nun sagten laut „Spiegel“ aber ein früherer Major der US-Streitkräfte, ein Oberstleutnant und ein ehemaliger Übersetzer aus, dass es in Kandahar ein zweieinhalb Tonnen schweres Fahrzeug gegeben habe, um Fäkalien abzutransportieren. (1)

Oha, ein Held der göttlich-amerikanischen Armee widerspricht den Angaben der deutschen Kriegshelden, doch vielleicht irrt der scharfsinnige Major in diesem Fall, handelte es sich um einen Angehörigen der israelischen Armee hegte ich diese Zweifel natürlich kaum, doch auch ein Amerikaner mag sich zuweilen einmal irren, vielleicht handelt es sich nur eine Verwechslung, schliesslich alterniert Kurnaz ständig zwischen verschiedenen Lügengeschichten bezüglich seiner angeblichen Verschleppung.

Noch toller treibt es der offensichtlich verwirrte Anwalt von Kurnaz! So spinnt der Anwalt Bernhard Docke die wildesten Verschwörungstheorien, man mag nicht ausdenken was passieren könnte wenn der sich einmal Probleme mit dem kundenfreundlichen Metrokonzern einbildet.

„Man bekommt den Eindruck, das die KSK-Zeugen, um Kurnaz unglaubwürdig zu machen und Kameraden zu schützen, sich nicht an die historische Wahrheit gehalten haben.“(1)

Historische Wahrheit?

Am 11. September 2001 haben feige Muselterroristen einen Krieg begonnen, sie haben der ganzen freien, amerikanisch-demokratischen Welt den Krieg erklärt, ein hinterhältiger Anschlag gottloser Untermenschen, und nun ereifern sich Dhimmis und Sympathisanten über angebliche Menschenrechtsverletzungen. Keiner fragt nach den Kindern die ihre Eltern teilweise oder gänzlich verloren haben, niemand fragt nach den Menschenrechten dieser Kinder.

Warum sollen sich dann die von Gott legitimierten heiligen christlichen Krieger an irgendwelche Konventionen halten?

Gefahr ist im Verzug und um das Wohl und die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland zu schützen kann das Schicksal eines Einzelnen nicht in Erwägung gezogen werden.


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