Kardinal Meisner – Kinder und vom Messwein Besoffene sagen die Wahrheit

Da dachte ich nur der Panzer-Ratze alterniere in seinen Äusserungen zwischen bekloppt und bescheuert.

Kardinal Meisner will da scheinbar nicht hintenan stehen und hat ganz frei von der Leber mal zwischendurch seine Parole für die Errichtung eines katholischen Gottesstaates unter der Haken Kreuzflagge rausgehauen.

„Dort, wo die Kultur von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kultus im Ritualismus und die Kultur entartet. Sie verliert ihre Mitte.“

Nun gut, viele katholische Geistliche ziehen die bildliche Darstellung eines halbnackten Germanen der von abstrakten geometrischen Formen vor, das ist bekannt. Doch der Mosi Meisi meint diesmal nicht die Kunst, die da entartet sei, was auch hochgradig langweilig wäre schliesslich hatte diese Nummer schon vor längerer Zeit eine andere Gruppe, mit der die katholische Kirche sympathisierte und sich gerne bei der Einweihung zwischenzeitlich umstrittener Einrichtungen mit eben dieser umgab, abgezogen. Die vaterländische Kultur hat sich also von der Gottesverehrung entfernt, der Verehrung für einen Gott und seinen/ihren weiss- und weichgespülten Sohn, der eher einem Revolutionär glich denn einem Heiligen. Jesus ist der meistzitierte Prophet im Koran, das weiSS auch der Kardinal Meisner und er ist schon ein wenig neidisch auf den Einfluss des Glaubens in anderen Staaten, wie zum Beispiel in den USA, wo Kirchen aktiv Politik machen.

Das soll den geistigen Mittelschichtler jedoch gar nicht weiter zu eigenem Denken verführen, denn alles ist nicht so schlimm, alles nur übertrieben, der Herr Meisner hat was ganz anderes gesagt bzw gemeint, nur der doofe Journalist und die digitalen Aufzeichnungsgeräte haben es falsch verstanden und wiedergegeben.

Im Domradio verteidigte der Kardinal später seine Wortwahl: Er habe mit der Aussage lediglich deutlich machen wollen: „Wenn man Kunst und Kultur auseinanderbringt, dann leidet beides Schaden. Das war die schlichte Aussage dieser Passage.“

Ja sicher, es ging tatsächlich gar nicht um Glauben und Kultur, es ging um Kunst und Kultur, hatte er doch auch ganz klar gesagt, „Kultus“, das ist lateinisch für „Kunst“, wie bei „Kultusminister“, die sich auch meistens in Museen herumtreiben und nachmittags der Seidenmalerei hingeben. Es wird wirklich Zeit die Predigten in den Gotteshäusern wieder in Gottes eigener Sprache, Lateinisch, abgehalten werden, damit dieses Schwächeln der Gläubigen im Bereich dieser Weltsprache der Intellektuellen endlich ein Ende findet.

Zitate: WDR.de

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