Aufstände in den USA erwartet – Was Fefe „verschweigt“

Heute surf ich bei einer meiner Lieblingsseiten „Fefe“ vorbei und entdecke prompt den täglichen Aufreger, der Ami will die Genfer Konventionen modifizieren.

Die USA fühlten sich den völkerrechtlichen Normen der Genfer Konventionen in vollem Umfang verpflichtet, versicherte Bellinger. Diese seien aber allein zur Regelung zwischenstaatlicher Konflikte gedacht und nicht für den Umgang mit Aufständischen oder internationalen terroristischen Gruppen.

Dies kommentiert der Blognachbar angemessen, lässt jedoch ein kleines Detail, gar nur ein Wort, ausser Acht.

Aufständische.

Sind nun die Widerstandskämpfer im amerikanischen Aus- oder Inland gemeint?

Setzt man voraus, dass Aufständische in der Regel aus dem Inland stammen und Widerstandskämpfer im Ausland durchweg „Terroristen“ genannt werden, ebenso wie Ausländer die im Inland Anschläge verüben, so bleibt nur die Schlussfolgerung dass sich der Amerikaner auf französische Nächte vorbereiten muss.

Hmm, Absinth und brennende Autos.

Zitat: Fefe bzw Yahoo

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2 Antworten zu “Aufstände in den USA erwartet – Was Fefe „verschweigt“

  1. Französische Nächte. Wunderbar. Französische Nächte, das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

    „Der Club Sonderbar lädt heute alle interessierten Jugendlichen zur französischen Nacht. Thema heute: Lehrstellenmangel.“

  2. Ja, die Franzmänner, die sind halt die Bolzplatz-Rabauken der Demokratie 😉

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