Die dunkle Seite der Emanzipation

Frauen überall, in Chefetagen und nicht als williges Objekt der Bürohengst-Phantasie, in gehobenen Positionen, was nicht Frau-oben bedeuten soll, zumindest nicht im sexuellen Sinn und Frauen in der Politik, was allerdings das Kanzleramt ausschliesst.

Da mag es kaum verwundern dass die weibliche Bevölkerung beflügelt von all diesen Errungenschaften nun auch in weniger freundliche Bereiche abgleiten mag.

Nachdem erst am Samstag ein Mann in einer Berliner U-Bahn bewusstlos geprügelt wurde, stieß am Sonntagmorgen (gegen 7 Uhr) eine Frau einen 19-Jährigen vor eine einfahrende S-Bahn.

Hintergrund der Wahnsinnstat am Bahnhof „Frankfurter Allee“ soll Rassismus gewesen sein. Vor dem Stoß soll die 20-Jährige ihr dunkelhäutiges Opfer mit fremdenfeindlichen Parolen beleidigt haben.

Vor dem Hintergrund dieser Wahnsinnstat fordere ich, alle weiblichen Neugeborenen genetisch zu katalogisieren und diese Datenbank den Strafverfolgungsbehörden und ggf auch der (Sicherheits)Industrie zugänglich zu machen. Ebenso muss verfügt werden dass alle weiblichen Bürger dieses Landes mindestens ein Mal pro Woche bei dem neu zu schaffenden Amt des „Frauenwartes“ vorstellig zu werden haben. Hinzu muss eine Ausgangssperre für Frauen in der Zeit zwischen 20:00 Uhr (dann schliessen die meisten Supermärkte) und 08:00 Uhr mit einem Versammlungsverbot für Doppel-X-Chromosomträger einher gehen.

Langfristig wird das Land eine Diskussion brauchen ob und wie Frauen überhaupt noch in die Gesellschaft integriert werden können.

Bis dahin bleiben Sie wachsam wenn sie mit dem weiblichen Geschlecht interagieren, die Dame könnte gefährlich sein.

Zitat: Express.de 

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8 Antworten zu “Die dunkle Seite der Emanzipation

  1. Wir sollten die elektronischen Fußfesseln nicht vergessen. Falls die Ausgangssperre missachtet wird, wird sofort Alarm ausgelöst.

  2. Dauni, ausgesprochen vorbildlich wie gerade Du als Vertreterin dieser offenbar gefährlichen Gruppe die Maßnahmen unterstützt.

    Ich wollte eigentlich vermeiden Fesseln, Fussfesseln oder ähnliche bondagesque klingende Worte in einem Artikel mit „Frauen“ zu verwenden, Du weisst doch was das dann wieder für Leute von Google her anlockt 😉

  3. Pingback: Wieder Weiber-Terror! Muselfrau klagt 124000 Rosen ein! « Shàngdū

  4. Ich bin ein weiblicher Macho, weißt du doch. Wir Kerle müssen zusammenhalten.

  5. Müssen frauen überhaupt raus? Heute kann doch alles über das Internet bestellt werden.

  6. Wer soll dann bitte abends das Bier beim Kiosk holen? 😉

  7. Das kann sie ja wohl tagsüber erledigen.

  8. Pingback: Schwestern, zur Freiheit, zur Sonne… » Der Dwarslöper

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